Winterzauber in Herdecke - Vorweihnachtliches Stimmungsbild

Unsere Stadt ist weihnachtlich geschmückt: Straßen, Schaufenster
neue Straßenleuchten ...
Die Camera fängt 2 Std "weihnachtliche Stimmung" ein. Leckereien,
Kinderchor, Glühwein, Punsch - Lagerfeuer und Stockbrot ....

"Leben in der Fabrik" ein Film von Fred Schmitz unter Mitarbeit von Ulrich Bergmann
Dieser Film hat bei dem Landesfilmfestival Region Düsseldorf am 14.-15.11.2015 einen 2. Preis und den
Sonderpreis der Düsseldorfer Marketing & Tourismus GmbH für den besten kulturellen Beitrag gewonnen.
Der Salzmannbau ist das denkmalgeschützte Hauptgebäude der ehemaligen Jagenberg-Fabrik im Düsseldorfer Stadtteil Bilk. Er ist ein Industriedenkmal aus der Zeit um die Jahrhundertwende.
Er wurde von dem Architekten Heinrich Salzmann für den damaligen Papierhersteller Jagenberg geplant, von 1904 bis 1906 fertiggestellt und bis 1928 mehrfach erweitert. Bis 1984 diente der Salzmannbau als Verwaltungssitz des Unternehmens.
Vor allem Künstler und einige lokale Politiker in Düsseldorf setzten sich gegen den Abriss und für eine Rettung des Salzmannbaus ein. Noch im September 1984 wurde er unter Denkmalschutz gestellt. Im Dezember wurden der Salzmannbau und das gesamte Fabrikgelände von der Stadt Düsseldorf erworben (die drei Werkshallen wurden abgerissen und wichen einer Wohn-Überbauung).

Acht Monate Osttangente, was wird aus der Goldberger Straße in Mettmann? 23.07.2015
"Der Verkehr soll hier reduziert werden" war das Thema und mehr als 50 Bürger folgten trotz Ferien der Einladung
von SPD-Fraktionsvorsitzenden und Bürgermeisterkandidatin Andrea Rottmann und diskutierten über den starken Verkehr
auf der Bahn, Daniel Kircher, Hugenhauser Weg und der Goldberger Straße.
Auch Manfred Krick stellvertretender Landrat und Kreisausschuss Sprecher im Bau- und Planungsausschuss
brachte positieve Anregungen ins Spiel.
Eine Anregung will die Stadt direkt auf den Weg bringen: Der Schilderwald soll aktualisiert werden.
Fotos: Christoph Hütten

Stadtmuseum - Düsseldorf
Kreativ-Projekt zur Wirtschaftsgeschichte
Unter der Leitung der Kunsttherapeutin Petra Rodewald hat sich die Keywork-Gruppe des Stadtmuseums "Freies künstlerisches Gestalten für Ausstellungen", die zuletzt mit einer tollen Spendenaktion auf sich auf-merksam machte, wieder ein großes Projekt vorgenommen: Die ehren-amtlich tätigen Damen, die zu selbstgewählten Themen oder aktuellen Projekten des Stadtmuseums kreativ arbeiten, planen eine aufwendige Stahlskulptur. Anlass ist die für den Herbst geplante Projektraumaus-stellung "In die Röhre geguckt!", die sich mit der Düsseldorfer Wirt-schaftsgeschichte ab 1945 auseinandersetzt. Für den kreativen Part haben sich die Damen mit den Experten der Werkstatt Stahl-Art zusammenge-tan: Der erfahrene Künstler Michael Schrader wird ihnen näherbringen, mit welchen Techniken man Stahl gestalten kann.
Für die finanzielle Realisierung suchen die Keyworker noch Sponsoren, die – als kleiner Anreiz – auf der Stahlskulptur benannt werden. Wer sich für eine kreative oder finanzielle Mitwirkung interessiert, wendet sich bitte direkt an Petra Rodewald, Telefon 0162.5616699 oder E-Mail: petrarodewald@begleitendesmalen.de.

Eine Baumkletterin bei dem Pflegeschnitt der Baumkronen an einer über 100 Jahre alten Ulme
und an zwei Rotahornbäumen. Diese Methode garentiert eine exzellente Baumpflege.
Ein Film von Klaus Bünnagel

   
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